Unverhofft kommt oft


Eigentlich hatte ich den Job als Kontrabasslehrer schon fast abgeschrieben, denn keine meiner Referenzen hatte mir von einem Anruf berichtet – und da sich die Musikschule schon sehr bald entscheiden wollte, war ich davon ausgegangen, dass man sich für einen anderen Kandidaten entschieden hatte.

Wie man doch falsch liegen kann! Gestern bekam ich den Anruf: die Musikschule möchte mich gerne einstellen. Zu 50 Prozent, mit Einzelunterricht, Orchester, Ensembles, Klassenmusizieren, Unterrichtsvorbereitung, Verwaltung, Konferenzen… Alles, was man als echter, angestellter Musikschullehrer so macht. (Leider werden in Deutschland die meisten Musikschullehrer nur noch mit Honorarverträgen angestellt. Geld gibt es dann nur für den tatsächlich gegebenen Unterricht, und wenn ein Schüler mal krank wird, bekommt man entsprechend weniger.) Nächsten Mittwoch werde ich wieder hinfahren, dann muss ich die genauen Anstellungsbedingungen aushandeln und bekomme eine Masse neuer Informationen, wie dann mein Alltag als Musikschullehrer ab dem 18. August aussehen wird. Ich freue mich auf jeden Fall riesig!

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4 Kommentare zu “Unverhofft kommt oft”

  1. Ich fürchte, ich kann Dir nicht auf die Sprünge helfen. Wir kennen uns nicht von Angesicht zu Angesicht. Ich lese nur Euren Blogg und dachte, dass Ihr Euch über Rückmeldung freut.

    Viele Grüße
    Yda

    1. Vielen Dank, tack tack!
      Ich muss allerdings zugeben, dass ich deinen Namen gerade überhaupt nicht einordnen kann. Kannst du mir auf die Sprünge helfen?

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