Rhabarber, Rhabarber


Die Ernten, an denen ich in meinem Leben teilgenommen habe, kann ich locker an zwei Händen abzählen. Zweimal Blau- und dreimal Himbeeren in der Wildnis, eine Mirabellenernte bei Verwandten und einmal Pflaumen bei meinen Eltern. Selbsttätig weiterverarbeitet habe ich lediglich die Himbeeren zu Eis mit heißen Himbeeren und die Pflaumen zu einem leckeren Likör.

Seit gestern kann ich dieser Liste ein neues Obst hinzufügen! Bereits vor einigen Wochen guckte ein vorwitziger Rhabarber im wilden Randgebiet unseres Gartens aus der Erde – und ich will jetzt keine Diskussion hören, ob Rhabarber nun ein Gemüse oder ein Obst ist, Erdbeeren sind immerhin auch eigentlich Nüsse. Gestern war dann endlich Erntezeit, denn das Pflänzchen hatte mittlerweile Gesellschaft bekommen und einige beeindruckende Stängel ausgebildet. Das Ernteergebnis nach Beseitigung der Blätter (800 Gramm): immerhin 1,3 Kilo.

Aber was macht man mit so viel Rhabarber, wenn man nicht auf Rhabarberkuchen mit Baiserhaube oder Rhabarberkompott steht? Rhabarbersirup! Das Rezept bibt’s bei Chefkoch.

Allen, die statt Sirup doch lieber Kuchen mögen, empfehle ich Barbaras Rhabarberbar:

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