Flopp, flopp, flopp (2015)


Bis zum frühen Nachmittag Dauerregen, 3° C. In der blauen Stunde zwischen vier und fünf reißt die Wolkendecke auf und gibt den Blick auf den Sternenhimmel frei, es wird kälter. Die Marschaller, tellergroße Windlichter flackern fröhlich im auffrischenden Wind.

Der Applaus am Ende des Openair-Konzertes klingt wie Openair-Applaus Ende November eben klingt, wenn das Publikum dicke Fäustlinge trägt: flopp, flopp, flopp.

„Vorher denkt man jedesmal ’nicht schon wieder‘ aber hinterher findet man’s dann doch ganz gemütlich“ meinte der Lieblingskollege, als wir die großen Instrumente wieder in die Musikschule transportieren.

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